Die ‚Kölner Opernkiste‘ zeigt ein kind- und familienfreundliches, interaktives Stück ‚Hänsel und Gretel‘

Hänsel und Gretel sind die Kinder eines armen Besenbinders und seiner Frau. Die beiden fröhlichen Kinder vertreiben sich ihre Zeit gerne mit Spielen und Tanzen, obwohl sie eigentlich der Familie helfen und arbeiten sollen. Die besorgte Mutter weiß kaum noch, was sie den Kindern kochen und der Familie auf den Tisch bringen soll. Als die Kinder beim Spielen auch noch den Krug mit Milch umschmeißen, schickt die Mutter sie in den Wald um Beeren zu sammeln. In ihrer Wut und Verzweiflung vergisst sie dabei wie gefährlich das ist, schließlich wohnt im Wald die böse Knusperhexe.
16.02.26 / Gemeinde Limeshain

Der Vater kommt an diesem Tage freudetrunken nach Hause. Er hat gute Geschäfte gemacht und konnte der Famile einen Beutel voller Lebensmittel kaufen. Als er erfährt, dass die Mutter die Kinder in den Wald geschickt hat, macht er sich sofort auf den Weg, um sie zu suchen.

In der Zwischenzeit haben Hänsel und Gretel viele Beeren gesammelt, sind aber dabei so hungrig geworden, dass sie diese gleich wieder aufgegessen haben. Zudem haben sie sich verlaufen, und es wird schon dunkel. Erschöpft legen sie ​sich hin, beten zuvor aber noch den Abendsegen. Das Sandmänchen kommt und bringt die beiden sanft in den Schlaf. Auch die Engel des Waldes erscheinen und beschützen die beiden während ihrer Nachtruhe. Als es Morgen wird, erwachen Hänsel und Gretel (sanft geweckt vom Taumann) und sehen voller Erstaunen ein Haus voller Lebkuchen und anderer Süßigkeiten. Es ist das Haus der Knusperhexe. Nun beginnt das spannende und gefährliche Aufeinandertreffen mit der Hexe, welches die Kinder aber erfolgreich überstehen. Am Ende treffen auch Vater und Mutter ein, und so ist die Famile wieder glücklich vereint.