Fröhliche und besinnliche Seniorenweihnachtsfeier

Die Gemeinde Limeshain und die Arbeiterwohlfahrt Hainchen hatten die Limeshainer Seniorinnen und Senioren mit ihren Partnern zur jährlichen Seniorenweihnachtsfeier in die festlich geschmückte Limeshalle zu Himbach eingeladen. Weit über 200 Seniorinnen und Senioren sind der Einladung, zur schon traditionellen Weihnachtsfeier gefolgt.
19.12. / Gemeinde Limeshain

Zur Einstimmung der besinnlichen Feier sang der Gospelchor „Joyful Voices“ ein Repertoire deutscher und internationaler Weihnachtslieder.

Bürgermeister Adolf Ludwig begrüßte als Gäste, die 1. Kreisbeigeordnete und Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch des Wetteraukreises, Brigitte Dietz als Mitglied des Kreisausschusses, die 1. Beigeordnete der Gemeinde Gudrun Gimplinger, den Vorsitzenden der Gemeindevertretung Thorsten Clesle, die Mitglieder des Gemeindevorstands, die Mitglieder der Gemeindvertretung, den Vorsitzenden der AWO Klaus Hühn, Mitglieder der Diakonie, des VdK sowie alle anwesende Seniorinnen und Senioren.

In seiner Rede betonte der Bürgermeister, überall klingt die weihnachtliche Zeit, Kerzen erhellen die dunkle Jahreszeit, der Duft von Weihnachtsgebäck zieht durch die Straßen. Dem nahenden Fest kann und will sich niemand entziehen. Denn gerade Weihnachten übt für die Menschen eine ganz eigene Faszination aus. Auch wenn der Glanz, den das Fest für jeden einzelnen hatte, als er kleiner war, mit zunehmenden Alter etwas verblasst, ist doch jeder ob Groß oder Klein, von dieser besonderen Atmosphäre sehr angetan. Nach der Rede wandte sich Adolf Ludwig nochmals an die Anwesenden, man solle im weihnachtlichen Trubel und Stress, sich Zeit nehmen und auf andere Menschen und den Nachbarn zugehen und ihnen zuhören. Gerade in dieser Zeit sollten wir an kranke und hilfsbedürftige Menschen denken, ihnen Hilfe und Unterstützung anbieten. Er dankte allen Organisatoren und den vielen helfenden Händen, die zum Gelingen der Feier beigetragen haben.

Thorsten Clesle zitierte ein chinesisches Sprichwort „Besser ist es, ein Licht anzuzünden, als auf die

Dunkelheit zu schimpfen“ und ging auf die Veränderung der Gesellschaft ein. Er hatte eine Kerze mitgebracht, um diese im Beisein der Anwesenden anzuzünden. Hierfür wurde er mit Applaus bedacht.

Die Kinder der Kita „Sonnenkäferland“ Rommelhausen führten das bekannte Märchen „Hänsel und Gretel“ unter viel Beifall auf. Markus Karger brachte mit den Erläuterungen zur „Hessischen Weihnacht“ und mit der Geschichte „Wie feiern Hessen Weihnachten“ alle zum Schmunzeln. Zwischen den beiden Auftritten gab es Kaffee und Kuchen bei weihnachtlicher Musik und viele anregende Gespräche unter den Senioren.